Wir über uns
Claudia Heidkamp & Peter Freyaldenhoven


Mit dem Rücken zur Wand? Nein!


Am 5.1.2000 war in der Zeitung zu lesen:

Erste Jahrtausend-Ehe

C.H. und P.F. haben sich getraut:

Gestern gaben sie sich das erste Ja-Wort auf dem Bergisch Gladbacher Standesamt im neuen Jahrtausend. Kennengelernt haben sich die Bensbergerin (eigentlich Moitzfelderin) und der gebürtige Kölner vor zwölf Jahren. Seit 1992 sind sie ein Paar. "Wir wollten am 4. Januar heiraten, weil das mein Geburtstag ist" sagt die Braut. Dass wir die ersten sind, die im Jahr 2000 heiraten, hat sich so ergeben. Das haben wir nicht geplant". Mit Familie und Freunden feierte das Brautpaar den Tag zu Hause und in der Asselborner Mühle.

 


Ein paar Lebenslaufdaten:

Ich bin Peter Freyaldenhoven, geboren im September 1953 in Köln.

Über die

  • Görresstraße (Köln Innenstadt),
  • Siebachstraße (Nippes),
  • Rolandstraße (Severinsviertel),
  • Wesselinger Straße (Name gibt’s nicht mehr/Nähe Markthalle in Köln),
  • Sülzgürtel (Sülz),
  • Wipperfürther Straße (Bensberg)

führte mein Weg zur Birkerhöhe in Moitzfeld.

Ich war schon einmal verheiratet und habe aus 1. Ehe zwei Söhne, Stefan & Alexander.

Mein kleiner Sonnenschein Alex!

Alexander ist mein kleiner Sonnenschein und ein Kind mit Down-Syndrom & autistischen Zügen. Er ist kräftig, gesund und sehr munter und lebt in St. Martin, Düngenheim in der Nähe von Mayen (Eifel) in einer Wohngruppe mit weiteren neun lieben Kinder.

Mein Sohn Stefan lebt in Köln und bereitet sich auf seine Ausbildung vor.

Mein grosser Sonnenschein Stefan!

Beruflich führte mein Weg über eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann, danach Anwendungsentwickler EDV zur Funktion Datenschützer in einem Versicherungs- und Finanzkonzern mit Hauptsitz in Köln.

Meine sportlichen Aktivitäten (insbesondere Fußball) sind etwas eingeschlafen, dafür interessiere ich mich jetzt mehr für Internet, Garten, Kegeln, Katzen, Aktienmarkt, Karneval und die Geschichte meiner neuen Heimat Moitzfeld.

Gerne bin ich Mitglied in der Dorfgemeinschaft geworden, damit die jährliche Kirmes auf dem Dorfplatz eine "Überlebenschance" hat. Ohne "jüngere und mehr Mitglieder", die bei der Kirmes aktiv helfen, ist die Zukunft der Moitzfelder Kirmes vielleicht gefährdet.